Die freiwillige Feuerwehr Gimbsheim

Hier stellt sich die Feuerwehr vor


Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim

aus dem Heimatjahrbuch 1989 von Helmut Mahlerwein


Seit Bestehen der Menschheit spielen Feuer und Wasser in ihrem Leben eine bedeutende Rolle. Der Mensch der Steinzeit machte mit dem Feuer seine ersten Erfahrungen. Es war ihm Freund und Feind zugleich. Er konnte sich an ihm erwärmen, konnte braten und formen. Aber er lernte auch die Macht des Feuers kennen, die alles zerstören konnte. Ähnliche Erfahrungen machte er mit dem Wasser. Dieses gab ihm Nahrung, aber es fügte ihm auch großen Schaden zu. Feuer und Wasser sind sich gegeneinander Feind. So lernten auch die Menschen, sich mit dem einen gegen den anderen zu helfen. Mit beiden Elementen standen die Bewohner Gimbsheims von Anfang an im Kampf. Auf keines von beiden konnten sie aber verzichten. Der am Dorf vorbeifließende Rhein gab ihnen den Fisch; er war als Verkehrsader nicht unbedeutend und er lieferte die Feuchtigkeit zum Wachsen der Pflanzen. Jedes Jahr bedrohte früher das Hochwasser unser Dorf. Dagegen konnte man sich durch Dämme schützen. Alle zehn Jahre weist die Statistik ein großes Hochwasser auf. Dann stand der Mensch im Kampf mit den Wassermassen, den er manchmal gewann und manchmal verlor. Zweimal in jedem Jahrhundert erlebten die Bewohner des Rheintals eine gewaltige Wasserflut. Dann glich die Rheinebene oftmals einem großen See. Der Mensch war machtlos, er konnte nur hoffen, daß der Schaden nicht zu groß wurde. Bei diesen Flutkatastrophen wurden Inseln hinweggerissen und neue entstanden. Strömungen und Gegenströmungen rissen Löcher in die Erde, die dann als Kolke, bei uns Gruben genannt, zurückblieben. Flüsse und Bäche veränderten oft ihren Lauf und ganze Ortschaften wurden hinweggeschwemmt. Doch die Menschen lernten allmählich das Wasser zähmen und zwangen es, ihm nützlich zu sein.
Auch Feuersbrünste forderten immer wieder ihren Tribut. Im alten Gimbsheim hatte man fast ausschließlich Fachwerkhäuser, die mit Rohr,
das man zur Genüge am Wasser fand, gedeckt waren. So war die Feuergefahr sowie deren Ausbreitung besonders groß. Brach ein Brand aus, so war in den meisten Fällen an ein Loschen nicht zu denken. Man mußte sich auf die Rettung der angrenzenden Gebäude beschränken. Ja man sah sich oft gezwungen, die Nachbargebäude einzureißen, um ein weiteres Übergreifen auf andere Ortsteile zu verhindern. Gimbsheim war jahrhundertelang ein Reihendorf, das sich längs des Rheinstromes in West-Ostrichtung hinzog. Die meiste Zeit im Jahr haben wir Westwind, so daß hierin eine besondere Gefährdung des Ortes bestand. Dieser Tatbestand dürfte wohl zur größten Brandkatastrophe, die das Dorf je erlebt hat, geführt haben. Der Wormser Stadtschreiber Reinhard Noitz berichtet in seiner Chronik aus dem Jahre 1499:
„Item uf mitwoch vor assumptionis was ein grosz fewer bi Oppenheim und brand abe eine Dorf hiesz Gimpsheim und was die rede das dort were gantz abgebrant, Gott erbarms, und was diesz teuer angangen vom gebrannten win."
Ins Neuhochdeutsche übertragen lautet dieser Text:
Auf Mittwoch vor Maria Himmelfahn war ein großes Feuer bei Oppenheim und es brannte ab ein Dorf, das Gimbsheim hieß, und es wurde gesagt, das Dorf wäre ganz abgebrannt, Gott erbarms, und dies Feuer war angegangen beim Branntweinbrennen.
Auch in der folgenden Zeit wird uns immer wieder von Brandkatastrophen berichtet, bei denen große Teile unseres Dorfes eingeäschert wurden. So ist es nicht verwunderlich, daß wir in Gimbsheim kein einziges Haus mehr finden, das vor dem Jahr 1700 erbaut ist. Lediglich Turm und Chor der evangelischen Kirche sind älter.

Aber auch Kriege ließen Verwüstungen und Zerstörungen zurück. Im Dreißigjährigen Krieg hatte die Bevölkerung sehr unter den verschiedensten Kriegsherren zu leiden. Der Kurpfälzische Erbfolgekrieg gegen Ende des 17. Jahrhunderts brachte schwere Lasten. 1689, als die Städte Worms, Oppenheim und Speyer in Flammen aufgingen, flüchteten auch die Gimbsheimer Bewohner in die Orte rechts des Rheines und kehrten oft erst nach Jahren in ihr Heimatdorf zurück. Im Jahre 1704 wurden bei einem großen Brand 12 Gehöfte eingeäschert. Gleich darauf hören wir von Überschwemmungen. Es ist uns darüber geschrieben „daß alles vom Wasser ersaufet worden und nichts genossen hat."
Im Jahre 1726 sind wiederum 12 Bewohner vom Brand betroffen, deren 12 Gehöfte mit Scheunen und Stallungen ein Raub der Flammen wurden. Die Folge davon dürfte die Anschaffung der ersten Feuerwehrspritze gewesen sein, die ein Jahr später in Alzey gekauft wurde. Eine eigentliche Feuerwehr gab es damals noch nicht, denn jeder war verpflichtet mitzuheuen, wenn es not-tat. Auch Frauen und größere Kinder wurden zur Brandbekämpfung herangezogen. So bildete man vom Brunnen oder dem Dorfgraben eine lange Reihe und gab die ledernen Feuereimer weiter bis zum Brandherd. Jeder männliche Einwohner, der mündig wurde, mußte der Gemeinde einen Feuereimer stiften. Er bezahlte den Betrag von einem Gulden 30 Kreuzer und die Gemeinde kaufte dafür den Eimer.
Das sich von Osten nach Westen lang dahinziehende Dorf hatte auf der Südseite den Rheinstrom, und im Norden war es durch einen Graben geschützt. Durch diese das Dorf umschlingenden Gewässer war immer genügend Wasser zur Brandbekämpfung vorhanden. Trotzdem sind uns im Innern des Ortes noch zahlreiche Brunnen vermerkt, die wohl hauptsächlich der Trinkwasserversorgung dienten. Außer diesen der Allgemeinheit zugänglichen Brunnen gab es auch noch in den einzelnen Gehöften private Brunnenanlagen. Für die Brunnen bestanden besondere Reinhaltevorschriften, denn manche Seuche wurde durch verunreinigtes Trinkwasser ausgelöst.


Seit jeher feiert man in Gimbsheim das Fest der Kirchweih in besonderem Maße. Es war schon immer das Hauptvergnügen des Jahres. Doch einmal traf die Gimbsheimer ein hartes Mißgeschick, so daß ihnen das Feiern verging. Die Chronik berichtet: „Am 28. September 1732 entstand allhier abends um 9.00 Uhr in einer Hausscheier oben in der Rathausgaß in der Hof-reith, so Johann Adam Muth Weiland Johannes Muth gewesener Unterfauth erbaut hat, ein entsetzlicher Brand, wodurch 37 Häuser und 33 Scheier mit 23 Stallungen in etlichen Stunden in die Asche gelegt wurden. Und geschahr dieses, da eben Kirchweihe allhier war"
Die durch den Brand geschädigten Bürger erhielten im darauffolgenden Jahr von der Gemeinde eine Unterstützung. Jeder bekam zwei Eichenstämme.
Ein Erdbeben erschreckte bald darauf die Gemüter. Es wird berichtet: „Am 18. Mai 1733, mittags um 13.00 Uhr, geschah ein entsetzliches Erdbeben, daß alles Gebau heftig erschütten würde. Das Erdbeben wurde begleitet mit einem heftigen Brausen alswie es stark donnerte. Nachdem etliche Stund vorher der Majen ist durch den Wind umgeworfen worden."
Die durch Wasserschäden, Brandkatastrophen, Mißernten und Kriegskosten verarmten Bürger konnten kaum noch ihre Abgaben leisten. Es begannen schwere Zeiten, aber die Opferbereitschaft und die Arbeitskraft der Bewohner ließen die harte Lage meistern.
Da Holz als Baumaterial bei Häusern, Scheunen und Stallungen in großem Maße Verwendung fand, auch nur wenige Dächer mit Ziegeln bedeckt waren, spielte die Feuergefahr eine viel bedeutendere Rolle als heute. Man mußte deshalb im Umgang mit dem offenen Feuer besondere Vorsicht walten lassen und auch gewisse Vorschriften darüber erlassen. Der Schornsteinfeger sah alljährlich die Schornsteine nach. War etwas nicht in Ordnung, so mußte man den Schaden sofort ausbessern und dazu noch eine Buße zahlen.
Das Tragen von offenem Feuer über die Straße war unter Strafe gestellt. Im Jahre 1780 unterhielt die Gemeinde Gimbsheim noch zwei Nachtwächter. Jeden Abend zogen sie mit Hellebarde, Laterne und Hörn durch die Ortsstraßen und erinnerten die Bewohner daran, Feuer und Licht zu bewahren, damit kein Schaden entstehe. Der Nachtwächter hatte das Dorf zu bewachen gegen unerwünschte Eindringlinge; das mußten nicht "nur Menschen sein, sondern auch Tiere. Manchmal brachte der Nachtwächter wohl auch einen verspäteten Zecher nach Hause. Er bewachte „Sach und Gut" und paßte dem nächtlichen Dieb auf. Sein Hauptaugenmerk aber galt dem Feuer. Die Laterne zeigte ihm den Weg durch die dunklen Gassen, das Hörn blies er, wenn er nur irgendwo Feuerschein gewahrte, mit der Hellebarde riß er sofort das brennende Gebäude ein. Er ließ auf Kirchturm und Rathaus die Sturmglocke läuten, wenn Gefahr drohte. Der Nachtwächter verschwand im 19. Jahrhunden; er wurde nicht mehr gebraucht; der Fortschritt hatte ihn überflüssig gemacht.
Am 13. Juli 1925 fanden sich 40 hiesige Ortsbürger im Rathaus zusammen, um eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen und die bisher im Ort bestehende Pflichtfeuerwehr abzulösen. Die Anregung zu dieser Neuordnung im Gimbsheimer Feuerwehrwesen kam vom Landratsamt Worms, und so beschloß man, dem Beispiel vieler anderer Gemeinden zu folgen, da man sich mit diesem Schritt eine Besserung der Brandbekämpfung für die Zukunft versprach. Der bisherige Kommandant der Pflichtfeuerwehr Ludwig Klemmer verlaß auf dieser Versammlung die Satzungen der Freiwilligen Feuerwehr Leiselheim, die nach Abstimmung mit vorbehaltenen Änderungen anerkannt wurden. Eine Liste, in die sich die Anwesenden durch eigenhändige Unterschrift als Gründer der Freiwilligen Feuerwehr eintrugen, diente als sicheres Dokument von der Gründung der Wehr. Zehn Tage darauf folgte dann die Wahl des Verwaltungsrates. Der damalige Bürgermeister Günther eröffnete die Generalversammlung und bestimmte eine Wahlkommission, welche die Wahl nach Wunsch der Versammlung auf schriftlichem Wege ordnungsgemäß vornahm.

In den folgenden fünf Jahren konnte sich die Feuerwehr bei mehreren Brandeinsätzen auszeichnen.
Als aus Anlaß der Rheinlandbefreiung der Reichspräsident Hindenburg am 10. Juli 1930 den Rheinstrom von Ludwigshafen nach Köln hinabfuhr, trat die Feuerwehr am Rheinufer an, um dem Präsidenten zu huldigen.
Im gleichen Jahr wurde die Feuerwehr dreimal zur Flächenbrandbekämpfung in den Altrhein gerufen. Es vergeht kaum ein Jahr, in dem nicht ein oder mehrere Brände im Altrhein gemeldet werden. Das dürre Rohr (Schilf) brennt sehr leicht, und wenn es einmal in Flammen steht, so ist an ein Löschen kaum mehr zu denken. Es entstehen dann meist größere Flächenbrände, so daß man oftmals nur an einem Wassergraben dem Feuer Einhalt gebieten kann. Zu bemerken wäre hierzu noch, daß diese Brände nicht nur durch Selbstentzündung oder Unachtsamkeit spielender Kinder ausgelöst werden, sondern daß auch manchmal Brandstiftung im Spiele ist. Manch einer ärgerte sich, daß er bei der Versteigerung der Rohrlose nicht zum Zuge kam und so brannte es halt hin und wieder.
Zwanzig weitere Jahre erfüllte nun die Feuerwehr bei mehr als dreißig Einsätzen ihre Pflicht.
Während des zweiten Weltkrieges wurde unser Dorf von Fliegerangriffen verschont. Auf den Feldern arbeitende Männer und Frauen wurden hin und wieder durch Tiefflieger bedroht. Dabei starben einige Zivilisten durch Geschosse aus Bordkanonen und MG's. Die Feuerwehr, während der Kriegsjahre auf besonderen Einsatz vorbereitet, brauchte nicht einzugreifen. Auch bei der Besetzung Gimbsheims durch die Alliierten Truppen entstanden in unserem Dorf keine Schäden. Nach dem Waffenstillstand mußten alle Vereine und Verbände aufgelöst werden. Die Feuerwehr fiel zwar auch darunter, aber es standen immer noch Männer mit den Geräten zur Verfügung, um im Notfall helfen zu können.
Im Jahr 1967 feierte die Gemeinde Gimbsheim ihr 1200jähriges Bestehen. Es war ein großartiges Fest, das sich mit den verschiedenartigsten Veranstaltungen über viele Wochen hinzog. Bei allen Feiern und Veranstaltungen stellte die Wehr Feuerwache und half tatkräftig mit, wo es galt Hand anzulegen. Einer der Höhepunkte, dieses in der Gimbsheimer Geschichte bisher größten Festes, war der historische Festzug mit vielen prächtig geschmückten Wagen. Die Wehr hatte einen Festwagen hergerichtet, der die Wasserversorgung des Dorfes in drei verschiedenen Jahrhunderten darstellte; ein Brunnen, eine alte Pumpe und eine Zapfstelle der Wasserleitung zeigten die Entwicklung der Wasserversorgung.
Das alte Spritzenhaus in der Sackgasse erfüllte schon lange nicht mehr die Erfordernisse einer modernen Feuerwehr. So hatte man beschlossen, ein neues Feuerwehrhaus zu schaffen. Ein größeres Gehöft in der Goethestraße, das Eigentum der Gemeinde ist, wurde neu ausgebaut. Es entstand ein geräumiger Unterrichtssaal, der auch für Kameradschaftsabende und andere Veranstaltungen benutzt werden kann, und ein großer Raum. in dem alle Fahrzeuge und Geräte untergebracht werden konnten. Ein neuer Trockenraum erfreute besonders die Wehrmänner, die die Einweihung des neuen Besitztums mit besonderer Freude und Stolz begingen. Das alte Spritzenhaus konnte nun mit vereinten Kräften abgerissen werden. Es hatte fast 200 Jahre seinen Zweck erfüllt.  >>>>> Bild des alten Spritzenhauses
Das 50- und 60jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Gimbsheim wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung, mit der Teilnahme
aller 30 Ortsvereine und vielen auswärtigen Teilnehmern gefeiert. Die beiden sich über 3 Tage hinziehenden Feste waren Höhepunkte in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr.
Am 1. Mai 1981 veranstaltete die Gimbsheimer Feuerwehr erstmals einen „Tag der offenen Tür". Geboten wurde den Gästen eine Ausstellung sämtlicher Gerätschaften der Gimbsheimer Wehr, die im gegenüberliegenden Schulhof aufgestellt waren. Am Vormittag spielte zum Frühschoppen der Spielmanns- und Musikzug des Turnvereins Gimbsheim. Nach dem Pichelsteiner Eintopf aus der Feldküche sorgte der Musikzug für die musikalische Unterhaltung der Gäste. Für die Kinder war ein Feuerwehrwehrauto als Transportfahrzeug unterwegs, dem später die Pferdekutschen von Lothar Rehn und Wilfried Gomer den Rang abliefen. Am Abend brachte noch einmal ein Alleinunterhalter Stimmung unter die Besucher, die den ganzen Tag mit Bratwurst, Wein, Bier und anderen Getränken versorgt wurde. Zur späten Stunde ging man mit der Gewißheit eines gelungenen Tages auseinander. Der Reinerlös von DM 1500,— wurde dem evangelischen Kindergarten zur Verfügung gestellt.
Ermutigt durch den Erfolg beschloß man künftig an jedem l. Mai einen Tag der offenen Tür zu veranstalten.
Wer einmal Einblick in das Protokollbuch der Feuerwehr nimmt, wird nicht ohne Erstaunen
feststellen, daß die Aufgaben der Feuerwehr nicht nur in der Brandbekämpfung liegen, sondern daß vielfältige Dienstverrichtungen geleistet werden. Es ist selbstverständlich, daß Fahrzeuge und Geräte in Ordnung gehalten werden und immer einsatzbereit sein müssen. Auch müssen regelmäßig Schulungsabende, Inspektions- und Alarmübungen abgehalten werden. Mehrmals im Jahr werden die Zapfstellen der Wasserversorung kontrolliert. Das Leerpumpen von Kellern, die früher bei Hochwasser, heute bei Wasserrohrbrüchen sich füllen, gehört ebenso in den Aufgabenbereich der Feuerwehr, wie die Hilfe bei Unfällen der verschiedensten Art. Bei den Veranstaltungen der Ortsvereine stellte die Feuerwehr viele hundert Male Brandwache und Ordnungsdienst. An Festzügen und Jubiläumsfeiern hiesiger und auswärtiger Vereine wird immer wieder teilgenommen. Während des letzten Krieges waren Luftschutzübungen und verantwortungsvolle Einsätze zusätzliche Belastungen für die daheimgebliebenen Wehrmänner. Am Volkstrauertag stellt die Feuerwehr jedes Jahr an den Denkmälern die Ehrenwache. Zu einer verantwortungsvollen und oft auch schweren Arbeit gehört aber auch das ausgleichende Vergnügen. So lassen es sich unsere Feuerwehrleute nicht nehmen, einmal im Jahr einen ganztägigen Ausflug und eine Mehrtagesfahrt zu machen. Zum Jahresende treffen sich alle Feuerwehrleute mit ihren Angehörigen und vergnügen sich auf einem heiteren und geselligen Feuerwehrball. Es soll auch hier nicht vergessen werden, auf die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Onsverwaltung hinzuweisen. Letztere war den Wünschen der Wehr immer zugänglich und half und unterstützte, wo sie nur konnte.
64 Jahre lang hat die Wehr Opferbereitschaft und Dienst zum Wohl der Bürger unseres Dorfes geleistet. Möge sie alle Zeit bereit sein, den Aufgaben und Anforderungen, die an sie gestellt werden, gewachsen zu sein und das Vertrauen der Bevölkerung zu besitzen.